Die Seifenblasenfabrik
Heute ist ein schöner Tag. Wir fahren zu Opa, der uns mag. Er wohnt in einem großen Haus, doch was ist denn das? Es kommen ja große Seifenblasen heraus. Wenn sie zerplatzen, sind sie nass. Die bunt schimmernden Seifenblasen fliegen herum. Sie sind sehr leicht, gar nicht schwer. Vorsichtig in das Haus hinein, schauen wir uns um, rufen: „Oh, nein!!“ Denn es sind Seifenblasen in der Wanne, Seifenblasen in der Kanne. Seifenblasen im Kaffee, Seifenblasen im Tee. Seifenblasen überall, wir kriegen einen Knall. Wir suchen nach Opa hier und da, oben, unten und auch dort, doch o Schreck, Opa ist fort! Einfach weg!! Wir gehen eine Treppe hoch, und dann eine zweite noch. Da steht der Opa. O, ja aber das ist doch wunderbar. Er hat den Strohhalm in der Hand Und bläst an den Badewannenrand. Ist er irre oder so? Nein, er spricht in normalem Sprachtempo. Er fragt: „Warum guckt ihr denn so?“ Verwirrt stehen wir da, zögern und sagen: „Nee, alles klar, sag nur, was machst du da?“ „Das ist meine selbsterfundene Seifenblasenfabrik. Ist sie nicht schick?“ Wir spielen mit den Seifenblasen, die über den Himmel rasen. Am nächsten Morgen, wirklich wahr, ist die Zeitung ganz früh da. Wir schlagen die Seiten auf und sind auf einem Foto drauf. „Juhuuu, wir haben den Sieg. Die Überschrift heißt: Seifenblasenfabrik.“
Janne Surma, Lulu Grosche, Jette Heinrich, Meret Aye, Luana Schmidt Klasse 4a, Max-Brauer-Schule |
Ich liebe das Leben, und ich liebe es sehr und das Leben zu lieben fällt mir gar nicht schwer; Denn das Leben, es hält so viel Gutes bereit und es zeigt sich mir täglich in anderem Kleid Mal zeigt es sich fröhlich, voll Mut und voll Schwung Mal zeigt es sich kindlich, verspielt und so jung. Mal zeigt es sich herzlich, voll Überschwung, mal zeigt es sich schmerzlich und viel zu lang. Mal zeigt es sich mütterlich, so weich, mal zeigt es sich traurig und tränenreich. Mal zeigt es sich trotzig, voll Gegenwehr, mal zeigt es sich hinterhältig und schwer. Wie´s immer sich zeigt, was immer es gibt, das Leben ist etwas, das grade dich liebt. Drum gräme dich nicht, bleib stets Optimist, das Leben ist etwas, das dich nicht vergisst; Es hat dich geprägt, dich der Welt gegeben, und sprichst du nicht immer von deinem Leben? Sag doch nicht immer: Das Leben ist schlecht! Denn damit verhältst du dich ungerecht. Das Leben ist etwas, was du aus ihm machst, es lacht mit dir, wenn du mit ihm lachst! Es weint mit dir, wenn du traurig bist, es bleibt verzagt, bist du Pessimist. Es gibt dir viel, wenn du ihm viel gibst, es liebt dich genau so wie du es liebst. Das Leben bist immer nur DU allein, das Leben wird immer ein Teil von dir sein. Drum mache das Beste aus deinem Leben dann wird es die richtige Antwort dir geben. Lach dem Leben entgegen, dann lacht es dir zu du hast keinen Kummer, der vergeht dir im Nu. Dann erst liebst du das Leben, und das Leben liebt dich, und plötzlich merkst du:
DAS LEBEN BIN ICH! |